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	<title>brust &#8211; Gerid Rux</title>
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	<description>Fitness-, Food-, &#38; Lifestyleblog</description>
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		<title>My body, my choice! Alles über meine Operation</title>
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		<pubDate>Sun, 21 May 2017 14:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, Vor einigen Tagen habe ich euch auf Instagram (Stories) das erste Mal von meiner Brustvergrößerung erzählt. Ich bin dabei vermehrt auf die persönlichen Aspekte eingegangen und habe euch meine Beweggründe erklärt bzw. warum ich es wichtig finde, euch in dieser Hinsicht nichts zu verheimlichen. Ich habe daraufhin im Sekunden-Takt so viele Nachrichten wie NOCH NIE zuvor zu irgendeinem Thema erhalten. Ich bin wirklich nicht hinterhergekommen und habe dann auch schon ein paar erste Infos in meine Instagram Story gestellt. Trotzdem kommen nach wie vor Nachrichten zu diesem Thema und deshalb habe ich beschlossen, in diesem Blogpost die meist gestellten Fragen zusammenzufassen und zu beantworten: Wieso habe ich mich für diese, medizinisch nicht notwendige, Operation entschlossen? Seit meiner Jugend war ich eigentlich mit relativ viel Brust „gesegnet“, wodurch mein Wohlbefinden und mein Selbstbewusstsein sehr gestiegen ist. Ich persönlich, finde eine große Brust bzw. ein schönes Dekolleté an Frauen sehr ästhetisch und meine Brüste waren ein Teil von meinem Körper, auf den ich immer sehr stolz war. Seit dem Absetzen der Pille und durch die Gewichtsabnahme letztes Jahr habe ich eine gute Körbchengröße verloren und hatte plötzlich mit 21 Jahren kleinere Brüste als mit 17. Auch als ich wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich euch auf Instagram (Stories) das erste Mal von meiner Brustvergrößerung erzählt.</p>
<p><span id="more-1874"></span>Ich bin dabei vermehrt auf die persönlichen Aspekte eingegangen und habe euch meine Beweggründe erklärt bzw. warum ich es wichtig finde, euch in dieser Hinsicht nichts zu verheimlichen. Ich habe daraufhin im Sekunden-Takt so viele Nachrichten wie NOCH NIE zuvor zu irgendeinem Thema erhalten. Ich bin wirklich nicht hinterhergekommen und habe dann auch schon ein paar erste Infos in meine Instagram Story gestellt. Trotzdem kommen nach wie vor Nachrichten zu diesem Thema und deshalb habe ich beschlossen, in diesem Blogpost die meist gestellten Fragen zusammenzufassen und zu beantworten:</p>
<p><strong>Wieso habe ich mich für diese, medizinisch nicht notwendige, Operation entschlossen?</strong></p>
<p>Seit meiner Jugend war ich eigentlich mit relativ viel Brust „gesegnet“, wodurch mein Wohlbefinden und mein Selbstbewusstsein sehr gestiegen ist. Ich persönlich, finde eine große Brust bzw. ein schönes Dekolleté an Frauen sehr ästhetisch und meine Brüste waren ein Teil von meinem Körper, auf den ich immer sehr stolz war. Seit dem Absetzen der Pille und durch die Gewichtsabnahme letztes Jahr habe ich eine gute Körbchengröße verloren und hatte plötzlich mit 21 Jahren kleinere Brüste als mit 17. Auch als ich wieder etwas zugelegt hatte, kam die Brust nicht mehr in dem Umfang, als ich sie gewohnt war zurück. Man könnte kritisieren, dass das „Meckern auf hohem Niveau“ ist, da ich immer noch ein (kleines) B-Körbchen hatte. Auch was die Symmetrie und Form betrifft, gibt es an meinen Brüsten absolut nichts zu bemängeln, weshalb sie vielleicht oft etwas größer gewirkt haben, als sie es tatsächlich waren. Dennoch habe ich mich weitaus weniger weiblich gefühlt und der anfängliche bloße Gedanke an eine Brustvergrößerung hat sich im Laufe der letzten Monate zu einem großen Wunsch entwickelt.</p>
<p><strong>Wie hat mein Umfeld reagiert, als ich sie über mein Vorhaben informiert habe?</strong></p>
<p>Im Prinzip waren alle der Meinung, ich hätte es zwar nicht notwendig, sie würden meinen Wunsch aber verstehen und mich unterstützen. Insbesondere meine Schwestern und mein Freund haben mich tatsächlich sehr unterstützt. Auch meine Freundinnen haben sehr verständnisvoll reagiert. Meine Eltern haben natürlich ihre Sorgen geäußert und waren zu Beginn nicht sonderlich begeistert (milde ausgedrückt :D). Aber sie wussten auch, wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann führt kein Weg daran vorbei und auch sie haben es schlussendlich akzeptiert. Mit meiner Mama habe ich dann auch extra noch einen Termin mit meinem Arzt vereinbart, damit wir noch einmal gemeinsam über den Vorgang sprechen. Außerdem wusste ich, wenn sie meinen Arzt erst kennen lernen würde, würde sie sich, was die gesamte Operation betrifft, etwas beruhigen und merken, dass ich in den besten Händen bin.</p>
<p><strong>Welchen Arzt kannst du empfehlen?</strong></p>
<p>(Anzeige, da Nennung) Wie schon in der Frage formuliert, handelt es sich hierbei um eine absolute Herzensempfehlung. Ich bin überglücklich, diesen Arzt gefunden zu haben und dass alles so perfekt verlaufen ist. Da dies einer der meist gestellten Frage war, sehe ich kein Problem darin, diese auch zu beantworten. Ihr werdet von mir sicherlich keine Vorher-Nachher Bilder oder Bilder in seiner Praxis, etc. finden (nur so nebenbei). Mein Arzt: Dr. Stefan Gärner (Worseg Clinics) aus Wien. Ich habe ihm übrigens auch eine Doc-Finder Bewertung hinterlassen, was ich wirklich nur mache, wenn absolut alles gepasst hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich hatte von Anfang an vollstes Vertrauen in ihn, er ist unglaublich freundlich, sympathisch und einfühlsam. Man merkt sofort, wie kompetent er in seinem Gebiet ist und er leistet natürlich hervorragende Arbeit!</p>
<p><strong>Wie verlief das Erst-Gespräch?</strong></p>
<p>Im Erst-Gespräch sprachen wir hauptsächlich über meine Wunsch-Größe und ich wurde darüber aufgeklärt, was alles möglich sei bzw. wie man vorgehen könnte. Ich sagte gleich zu Beginn, dass mir ein natürliches Ergebnis sehr wichtig wäre. Trotzdem wollte ich auch, dass der gesamte Eingriff sich „auszahlt“, da die Operation nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch mit Risiken und Einschränkungen verbunden ist. Außerdem machte Dr. Gärner von mir eine 3D Simulation, bei welcher die Brüste erst aus verschiedenen Perspektiven fotographiert werden und man sich anschließend schon ansehen kann, wie sie nach der Vergrößerung (auch im Bikini, im T-Shirt, nackt, von jeder Seite) aussehen werden.</p>
<p><strong>Für welche Größe bzw. welche Implantate habe ich mich entschieden?</strong></p>
<p>Ich habe nun runde Implantate und 275ml pro Seite. Somit habe ich jetzt ein großes C-Körbchen. Der Schnitt wurde in der Brustfalte gesetzt und die Implantate hinter den Brustmuskel.</p>
<p><strong>Wie verlief die Operation selbst?</strong></p>
<p>Ich kam vormittags in der Privatklinik an und konnte mich noch etwas auf meinem Zimmer entspannen. Gegen Mittag führte ich noch ein Gespräch mit dem Anästhesisten, wurde von meinem Arzt angezeichnet und dann ging es auch schon los. Von den Schwestern bis zum OP-Helfer waren einfach alle SO unglaublich nett und lustig, das Team hat mir wirklich jegliche Angst genommen.  Ob ich nervös war? JA, OH GOTT. Ich hatte nicht nur meine Schwester mitgenommen, sondern auch mein Glücksbringer-Stofftier <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Aber dann ging alles so schnell: Ich wurde in den OP-Saal gefahren, an die Narkose angeschlossen und war weg. Als ich wieder aufwachte, war meine erste Frage gleich: “Ist alles gut verlaufen?“, woraufhin alle bejahten und (bevor ich es überhaupt gesehen hatte) das Ergebnis bewunderten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Wie waren die ersten Stunden/Tage danach?</strong></p>
<p>Mir ging es bestens! Ich war so fit, dass ich am Nachmittag nicht einmal schlafen konnte. Ich hatte auch keine Schmerzen. Das ist natürlich von Patient zu Patient verschiedene, meine Zimmernachbarin z.B musste sich leider 2-mal übergeben.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurde ich nochmal untersucht, die Drainagen entfernt, der Stütz-BH angepasst, Medikamente gegeben und schon durfte ich nach Hause. Gleich 2 Tage später war dann auch die erste Nachuntersuchung, die nächste (=Nahtentfernung) ist diesen Mittwoch.</p>
<p><strong>Wie sind die Schmerzen?</strong></p>
<p>Ich habe bis heute kein einziges Mal Schmerzen gehabt. Es ist eher ein Ziehen, Spannen oder ein Druckgefühl, besonders bei Bewegungen wie Türen aufmachen, sich abstützen oder nach vorne beugen. Ich habe die Schmerzmittel mittlerweile auf eine halbe Tablette am Tag beschränkt und bin, bis auf ein leichtes Ziehen oder eben Spannen, völlig schmerzfrei.</p>
<p><strong>Wie lange muss ich auf Sport verzichten?</strong></p>
<p>Das ist sowohl von Patient zu Patient, als auch von Arzt zu Arzt verschieden. Mein Arzt meinte im Erstgespräch zu mir, mindestens 2-3 Wochen, dann wäre wieder leichtes Unterkörper-Training möglich. Ich habe aber auch schon etwas von 4-6 Wochen gehört. Für mich steht aber fest, ich beginne erst wieder, wenn ich von ihm das absolute Okay bekommen habe!</p>
<p><strong>Ab wann sieht man das endgültige Ergebnis?</strong></p>
<p>Natürlich sieht man die Brust sofort und kann sie bewundern. Aber in den ersten Wochen ist sie noch geschwollen, vor allem im oberen Bereich. Sie schwill also noch ab und wird somit „kleiner“ und weicher, natürlicher, eventuelle Blutergüsse verschwinden, etc. und das tatsächliche Ergebnis zeigt sich dann nach etwa 3 Monaten.</p>
<p><strong>Mit was für Kosten muss man rechnen? Ist eine Ratenzahlung möglich?</strong></p>
<p>Insgesamt muss man mit etwa 5.600 Euro rechnen und ja!</p>
<p><strong>Wie geht es mir jetzt?</strong></p>
<p>Mir geht es bestens. Ich bin so glücklich darüber, diesen Schritt gewagt zu haben und merke jetzt schon, wie wohl ich mich mit meiner neuen Oberweite fühle. Ich finde es unglaublich toll, wie weiblich und selbstbewusst ich mich jetzt wieder fühle. Ich kann noch nicht genau sagen wieso, aber seit der Operation bin ich z.B auch was meine Ernährung betrifft, wieder total flexibel geworden, mache mir nicht mehr so einen Kopf, sondern genieße vielmehr und habe wieder ein ganz anderes Körperempfinden.</p>
<p>Dieser Blogpost soll keineswegs nicht medizinisch notwendige Eingriffe promoten oder junge Frauen zu Schönheitsoperationen überzeugen. Es geht hier ganz alleinig um mich, meine Erfahrungen, meine Bewegründe. Wer bis hier gelesen hat, interessiert sich anscheinend dafür, denkt entweder selbst darüber nach oder hat schon seit längerem diesen Wunsch. An genau diese Frauen richtet sich auch dieser Blogpost, einerseits um aufzuklären, andererseits um Erfahrungsberichte weiterzugeben. Eins steht jedenfalls fest: Sich zu so einem Eingriff zu entschließen, sollte man nur dann, wenn man zu 100% davon überzeugt ist, und sich bei seinem Arzt zu 110% wohlfühlt!</p>
<p>Falls ihr immer noch Fragen habt,</p>
<p>hinterlässt gerne ein Kommentar oder schreibt mir privat!</p>
<p>Eure Gerid</p>
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